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Optima Tipps Wir bieten auf den nachfolgenden Seiten Vorschläge zur Behebung der zumeist auftretenden Probleme im Aquarium, möchten jedoch faierweise darauf hinweisen, dass natürlich nicht jedes Becken gleich ist und demnach auch die entsprechenden Problemlösungen variieren können. Prinzipiell ist zu sagen, dass die meisten Schwierigkeiten im Aquarium auftreten, wenn das Aquariumwasser eine bereits hohe Konzentration an Ausscheidung aufweist. Das bedeutet, in einem SAUBEREM (nicht nur klarem) Wasser gibt es kaum Probleme. Fische
sterben Für einen Aquarianer gibt es natürlich nichts furchtbareres als Fische zu verlieren. Abgesehen von verschiedenen Krankheiten, die man mit neuen Pflanzen oder Fischen in das Aquarium einbringt, ist meistens die schlechte Wasserqualität die Ursache für das Fischsterben. Futterreste und die Ausscheidung der Zierfische bilden einen Cocktail an Stickstoffverbindungen, der mit steigender Konzentration eine hohe Belastung für das Aquariumwasser darstellt. Aus Urin und Harnstoff bildet sich Ammonium, daraus Nitrit NO2 (eine sehr giftige Stickstoffverbindung) und durch Oxidation entsteht Nitrat NO3, welches nicht mehr so giftig ist, aber durch steigende Konzentration das Wohlbefinden der Fische negativ beeinflusst. Um dieses Risiko gänzlich auszuschließen, ist es daher notwendig, ein Filtermaterial einzusetzen, welches gleich zu Beginn die Schadstoffe bereits bei deren Entstehung aus dem Wasser filtert und bindet !!!! Dies ist nur auf chemisch-physikalischem Weg möglich, denn die heute so gepriesenen biologischen Filter wandeln die Giftstoffe möglichst rasch in Nitrat um, welches Sie dann nur mit dem lästigen Wasserwechsel in Grenzen halten können, nie aber eine Wasserqualität erreichen, die absolut frei von Nitrat ist. Mit den heutigen Technologien (OPTIMA-Filtermasse) ist es möglich, nur mehr alle 3 bis 4 Monate die Filtermasse zu wechseln, und nicht mehr wie früher üblich jede Woche ein Viertel des Aquariumwassers. zurück
Zu hohe Härte Im Wasser sind, einfach ausgedrückt, verschiedene Salze gelöst, die zusammen den Härtegrad des Wassers bilden. Es sind dies der Kalk, richtiger gesagt die Karbonathärte, weiters die Sulfathärte und als dritte Komponente die in ihrer Wichtigkeit unterschätzten Restsalze. Der Anteil der Restsalze ist zB. der Grund, warum manche Fischarten in der Natur sehr weit entfernte Laichplätze aufsuchen. Will man nun die Härte reduzieren und entfernt einen Teil der Karbonathärte, so stellt sich ein Ungleichgewicht der drei Salzarten ein und unsere Zierfische zeigen unerwünschte Reaktionen. Der richtige Weg, um die Gesamthärte z B.: um ein Drittel zu vermindern, ist, alle drei Härtebildner, also Karbonathärte, Sulfathärte und Restsalze um je ein Drittel zu reduzieren. Dies ist nur mit einer VOLLENTSALZUNG möglich. OPTIRESINE ist ein Mischbettharz (zwei Ionentauscher) mit einem blauem Farbindikator, der sich mit zunehmender Erschöpfung gelb verfärbt. Die Anwendung erfolgt im Filter zwischen zwei Watteschichten bis zum Erreichen des gewünschten Härtegrades. zurück
Zu starkes Algenwachstum Die Alge zählt sicher zu den robustesten botanischen Lebensformen auf unserer Welt und bildet für viele Tiere die Lebensgrundlage. Selbst im Aquarium sind Algen der Indikator für ein funktionierendes Ökosystem, jedoch führen verschiedene Umstände zu einer rapiden Vermehrung und damit zu einem Ungleichgewicht der verschiedenen Lebensbereiche. Grundsätzlich benötigen Algen 3 Voraussetzungen zum Wachstum: Licht
für die Photosynthese
OPTIMA FILTERMASSE entzieht dem Aquariumwasser den Phosphatüberschuss und bindet Ammonium, Nitrit und Nitrat, verhindert daher zu starken Algenwuchs und bringt das Ökosystem wieder in Ordnung. Der Wasserwechsel ist nicht mehr notwendig, ja sollte sogar vermieden werden, da mit frischem Leitungswasser Kohlensäure ins Aquarium gebracht wird, das den Algenwuchs wieder fördert. zurück
Schlechter Pflanzenwuchs Um Wassertrübung zu vermeiden, wird der Aquariumkies zu Beginn sorgfältig gewaschen und enthält daher nur sehr wenig Nährstoffe. Üblicherweise ist die Beleuchtung ausreichend und durch die Zierfische genug CO2 im Wasser vorhanden, sodaß man bei schlechtem Pflanzenwuchs meistens auf mangelnde Versorgung der Wurzeln mit wichtigen Mineralien und Spurenelementen schließen kann. Es ist daher wichtig, die Wasserpflanzen bereits zu Beginn mit Nährstoffen zu versorgen, d.h. unter dem gewaschenen Kies eine Schicht aus Laterit-Granulat ins Aquarium einzubringen oder nachträglich zu bestimmten Pflanzen oder Pflanzengruppen Laterit-Kugeln direkt zu deren Wurzeln in den Kies zu drücken. OPTIFLORIT ist reines Tropenlaterit mit sehr hohem Nährstoffgehalt und schafft die Voraussetzung für gesunden und kräftigen Wuchs von tropischen Wasserpflanzen OPTIFLORIT Granulat: 400 ml(für 200 l Aquarium) OPTIFLORIT Kugeln: 10 Kugeln(für gezieltes Nachdüngen) |
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